Das ABC der Zahnpflege:

Mit regelmäßiger Pflege und der Unterstützung einiger „Assistenten“ kann man seine Zähne langfristig gesund halten. Welche Hilfsmittel für eine gründliche Mundhygiene empfehlenswert sind, zeigt Ihnen die nachfolgende Übersicht.


Zahnseide


Zahnpasten gehören zu den wichtigsten Pflegemittelm. Dabei ist es nebensächlich, ob man ein Liquid, Gel oder Pulver benutzt. Entscheidend ist vielmehr, dass die Zahnpasta organische oder anorganische Fluoride enthält. Diese dienen der Kariesprophylaxe und machen den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Säureattacken.

Zahnseide


Zahnseide dient dazu, die Zwischenräume der Zähne von Zahnbelag (Plaque, Bakterien) und Essensresten zu reinigen. Zahnärzte empfehlen, sie täglich als ergänzendes Werkzeug zur Zahnreinigung zu verwenden. Die Anwendung beugt insbesondere der Zahnkaries, aber auch einer Parodontitis vor. Zahnseide ist in gewachster und ungewachster Ausführung erhältlich. Gewachste Zahnseide soll besser über die Zahnflächen gleiten, rutscht in der Praxis jedoch leichter zwischen den Fingern weg. Weiterhin gibt es Zahnseide, die mit Fluoriden oder Pfefferminzgeschmack imprägniert ist. Fädeln mit Zahnseide ist eine bessere Methode um Zahnbelag zu entfernen, da mit der Zahnbürste nur 70 % der Zahnoberfläche gereinigt werden kann und somit nur ein Teil des Zahnbelages entfernt wird. Die Benutzung von Zahnseide ist in Deutschland relativ wenig verbreitet. Nach groben Schätzungen haben 20 % der deutschen Bevölkerung Zahnseide im Haushalt. Regelmäßig benutzt wird Zahnseide aber nur von ca. 5 % der deutschen Bevölkerung. In den USA ist die Benutzung von Zahnseide wesentlich stärker verbreitet. Mit verantwortlich dafür ist der weitverbreitete Einsatz einer Dental Hygienist (Zahnmedizinische Prophylaxehelferin) in den USA.

 
 

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